Regenerative Energie mit LUNA Sanitär
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Regenerative Energie - besser zu verstehen als erneuerbare Energie, nennt man Energie aus nachwachsenden Rohstoffen wie beispielsweise Holz, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind.

Das Grundprinzip ihrer Nutzung besteht darin, dass aus den in der Umwelt laufend stattfindenden Prozessen Energie abgezweigt und der technischen Verwendung zugeführt wird.

Der jährliche Blick auf die End-Abrechnungen der Versorger verrät: in dieser Technolgie liegt die Zukunft.

-Sanitär legt hier den Schwerpunkt auf zwei Technologien:

 
     

Holzpellets

Holzpellets bestehen aus zylindrisch gepresstem, getrocknetem und naturbelassenem Restholz (Sägemehl, Hobelspäne, Waldrestholz). Sie haben einen Durchmesser von ca. 4 - 10 mm und einer Länge von 20 - 50 mm.

Wichtig: Sie werden ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln in einem Pressverfahren hergestellt. Sie leisten einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg. Damit entspricht der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.

Welche Vorteile haben Holzpellets?

Es gibt viele Gründe, die für den Einsatz von Holzpellets als Brennstoff sprechen. Hierbei handelt es sich neben den Vorteilen für die Umwelt vor allem auch um ökonomische Vorteile, die bisher häufig noch übersehen werden.

Einige wenige Vorteile in der Übersicht:

  • Verringerung des Treibhauseffekts
  • Verringerung des sauren Regens
  • Geringeres Transportrisiko
  • Preisvorteil
  • Versorgungssicherheit (nachwachsender Rohstoff)
  • Einfache Lagerungsfähigkeit
    u.v.m

Pellet-Heizungssysteme:

  • Einzelöfen mit und ohne Wasssertasche
  • Reine Pellet-Zentralheizungskessel (z.Bsp. Kompaktanlage oder mit Saug- oder Schneckenförderung)
  • Kombikessel
  • u.a.

Siehe hierzu auch:

Solar   EnEV

 

 

Wärmepumpen

Die Wärmepumpe ist eine technische Vorrichtung, die ähnlich wie ein Kühlschrank funktioniert. Während beim Kühlschrank jedoch der Kühleffekt im abgeschlossenen Innenraum genutzt wird und die gleichzeitig erzeugte Wärme über das schwarze Kühlgitter an der Rückseite ungenutzt abgegeben wird, ist die Nutzungsverteilung bei der Wärmepumpe genau umgekehrt.

Sie lässt den Temperaturabfall ungenutzt, während sie die entstehende Wärme für die Wassererwärmung nutzt.

Welche Vorteile haben Wärmepumpen?

Die Wärmeaufnahme durch die Wärmepumpe ist bereits bei relativ geringen Temperaturen möglich, da durch den Einsatz von Betreibungsenergie in Form von Strom die vorhandenen Temperaturen auf ein höheres Niveau hochgepumpt werden. Dennoch steigt die Effizienz der Wärmepumpe natürlich, wenn die Ausgangstemperatur bereits ein höheres Niveau besitzt.

Ein digitales Thermostat regelt die gewünschte Temperatur. Dank einfacher Handhabung sind Wärmepumpen in der Regel problemlos anschliessbar.

Brauchwassersysteme über Wärmepumpen sind auch bei komplexeren Haustechnik-Aufgaben problemlos machbar:

  • Schwimmbadtechik
  • Gastronomie
  • Hotel- und Stadiontechnik

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